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Kommunikation

Kommunikation ist in der Dreh- und Angelpunkt für Beziehungs-, Führungs- und Hierarchiemanagement in der Mitarbeitergewinnung und -bindung. Wenn das mißlingt, wechseln die Leistungsträger zum Mitbewerber, hindert unzureichend ausgebaute Kompetenz die nötige Geschwindigkeit der Innovationszyklen, blockieren weniger qualifizierte Mitarbeiter Positionen, ist die gelebte Unternehmenskultur wild geschwängert mit zahllosen Gerüchten und oberflächlichen Annahmen und liegt die Produktivität unter dem Soll, da keiner genau weiß, wo dieses liegt. Fehlende Anerkennung und Wertschätzung, mangelndes Fordern und Fördern sind oft weniger ein Wissens- sondern mehr ein Umsetzungsproblem und das läßt sich methodisch beheben, sobald Sie aus dem unvollständigen, inneren Bild Ihres Gegenübers heraus arbeiten. DAS WIE BESTIMMT DAS WAS.

Körpersprachliche Signale deuten und nutzen

Die bewusste wie unbewusste Auslagerung innerer Bilder über Körperrhythmus, -richtung, -ebene, -räume, -seiten sowie Gestik-Mimik-Vergleich offenbaren innere Vorstellungen von Ziel, Weg, Situation und Person. Damit verleihen Sie Ihrer Botschaft Nachdruck und erkennen Zustimmung wie Ablehnung selbst wenn die Worte dazu ausbleiben oder das Gegenteil behaupten.

Gesprächs- und Verhandlungsführung

Bildkommunikativ mentale, mediale, nonverbale und verbale Strategien befördern beidseitige Sicherheit, wirksame Körpersprache, situativ angemessene Wortfindung sowie belastbare Übereinkünfte und das Erreichen gemeinsamer Ziele und Erfolge.

Kommunikative Strategien gegen unfaire Techniken

Wenn Ihr Gegenüber blufft oder taktiert, dann sprechen Sie die Spielregeln an, lassen Sie rhythmisch Angriffe ins Leere laufen, gewinnen Sie thesierend die Oberhand und beruhigen Sie reflektierend die Situation wie sich selbst. So holen Sie die stärksten Spielverderber wieder an Bord und können einen wie auch immer gearteten Prozess gemeinsam noch gestalten.

Argumentieren und Formulieren

Wirksame Botschaften resultieren aus der Beobachtung von Verhaltensweisen, was wer wann und wie situativ wahrnimmt, vergleicht und speichert und einer dem gemäßen Wahl der Analogien, Metaphern und Worte. Oft helfen schon sich nicht verteidigen, dem Gegenüber die Aktivität geben oder verlagerte Probleme ansprechen und schon gewinnen Meetings an Dynamik, Diskussionen an Struktur und Dialoge an Ergebnissen.

Präsentieren, Moderieren und Smalltalk

Je nach Zielsetzung heißt es konzipieren, strukturieren, vortragen, rhetorisch überzeugen, innere Ruhe bewahren, Provokationen charmant abfangen, Zuhörer gewinnen, Statements formulieren, mental, nonverbal, verbal, stimmlich, sprachlich und persönlich wirken, Prozesse initiieren, Konflikte regulieren und selbst im Plauderton noch führen.

Personale Präsenz in Körper, Stimme und Sprache

Tiefatmung, gestisch mimische Prägnanz, raumgreifend modulierende Stimmgebung und eine partnerorientiert wirkungsvolle Sprechweise kennzeichnen diese überaus lebendige Begegnung für den späteren Einsatz im Rampenlicht, bei Diskussionen, am Telefon oder im Meeting.

Nachhaltige Beziehungsgestaltung in Verkauf und Vertrieb

Indem Sie entdecken, warum wer wann wo und wie „im Kopf tickt“ und situativ darauf mental, nonverbal und verbal reagieren, eröffnen sich Ihnen völlig neue Wege in der nachhaltigen Kundengewinnung und -bindung. Während der Kunde sich so sein Produkt selbst einpackt, brauchen Sie als Verkäufer dies nur noch zu steuern.