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Führung

FÜHRUNG

„Führen gegen alle Regeln“ bescherte als Bestseller vor 12 Jahren sogenannten Führungsstilen ihre Halbwertszeit. Auf Grundlage der größten Langzeitstudie des Gallup- Instituts beschreiben die Autoren, was den Erfolg unkonventioneller Führungskräfte ausmacht und wie man ihre Prinzipien praktisch umsetzt, durch Disziplin, Augenmaß, Vertrauen und vor allem die Bereitschaft zur ganz individuellen Behandlung eines jeden Mitarbeiters. ERFOLG ODER MISSERFOLG – DAS GEDÄCHTNIS ENTSCHEIDET.

Personalauswahl, -entwicklung und -bindung

Optimieren Sie die Wahl für die richtige Person am richtigen Platz, die Entwicklung personaler Ressourcen und individueller Potentiale sowie eine dynamische Entfaltung im Hierarchie- und Beziehungsmanagement.
Längst lassen sich heute personale Verhaltensprofile für unterschiedlichste Anforderungen, Aufgabenstellung, Entwicklungs- und Veränderungsprozesse grafisch und sekundenschnell erstellen. Wenige Striche auf einem leeren Blatt Papier offenbaren unbewusst in der Positionierung die persönlichsten Potentiale in punkto Struktur, Flexibilität und Beziehung. Blitzschnelles Durchrastern und Vergleichen aller Mitarbeitererhebungen aller Abteilungen ermöglicht dann das Hochrechnen, erfolgreiche Verankern und Vernetzen von Führungsrichtlinien.

Individuelle Kompetenzmaximierung für Führungskräfte
Diese 3tägigen Module bauen aufeinander auf, sind aber auch einzeln buchbar.

Erfolg oder Misserfolg – Das Gedächtnis entscheidet

– Struktur, Funktion und Bedeutung von Wahrnehmungs- und Verhaltensprozessen
– Der innere Bildvergleich als Dreh- und Angelpunkt jeglicher Kommunikation
– Ausloten und Nutzung individueller Ressourcen und Begabungen
– Regulierung von Konflikten aus gedächtnisspezifischer Sicht
– Wahrnehmungsverarbeitung und persönliche Flexibilität

Flow – Mit sich selbst und der Welt im Fluss bleiben

– Raum, Zeit und Bewegung als Prozessbegleiter für Ziele und Strategien – Situative Gestaltung über Gedächtnisspuren von Rhythmus und Atmosphäre
– Ideen- und Entscheidungsfindung durch Perspektivenwechsel und Rahmenmodulation
– Dynamische Hierarchien für ein lebendiges Beziehungsmanagement
– Sehnsuchtspotentiale als Motor von Entwicklungen

Strategien für die persönliche Wirkung

– „Führen und Führen lassen“ als kommunikative Prozesssteuerung
– Nonverbale Arrangements, körpersprachliche Präsenz und stimmliche Prägnanz
– Techniken von Argumentation, Schlagfertigkeit und Smalltalk
– Zusammenspiel im Denken, Fühlen und Handeln
– Souveränität als Ausdruck der eigenen wie fremden Wahrnehmungs- und Verhaltenssteuerung

Techniken zum Konfliktmanagement

– Schaffung kommunikativer Handlungsspielräume und Sicherheiten
– Nonverbale Prävention und situative Entschärfung
– Formulierungshilfen für Deeskalation, Spannungsabbau und emotionale Regulierung
– Mediationsstrategien für Interessenausgleich, Perspektivenwechsel und Übereinkünfte
– 4 Augengespräch für die Regulierung verschärfter Situationen

Entwicklungs- und Veränderungsprozesse managen

– Ziel- und Strategieentwicklung
– Diagnosen, Potentiale, Ressourcen, Regularien, Installationen und Erfolgskontrolle
– Kommunikative Arbeitstechniken zu Führung, Motivation und Stressbewältigung
– Wege persönlicher wie kollektiver Entfaltung
– Beziehungen, Hierarchien und Supervision in der Teamarbeit

Kriterien der Entscheidungsfindung

– Kreativitätstechniken auf dem Prüfstand
– Strategische Ideenauswahl und Entscheidungsfindung
– Überwindung innerer Blockaden und äußerer Widerstände
– Bemessung, Anpassung und Flexibilisierung von Entscheidungen in aktuellen Situationen